Quirliges Treiben, Shopping, Kunst und Kultur, kulinarische Erlebnisse, freundliche Menschen, ein angenehmes Klima und vieles mehr, all das bietet Barcelona in geballter Form. Für diese lebendige Stadt sollte man sich unbedingt ein paar Tage mehr Zeit nehmen. Aber auch wer wenig Zeit hat, wird sich dem Charme und dem faszinierenden Charakter Barcelona´s kaum entziehen können...
... als wir bei unserem Hostel Las Flores aus der Tür traten, waren wir schon mitten im Tumult und mitten in den Ramblas. Das ist Leben!!! Touristen, Einheimische, Strassenkünstler, Blumen- und Vogelstände, Taschendiebe und hupende Autos.
... der Tag begann um 08:00 Uhr mit einem schrecklich lauten Gehäule, 4 x Klack Klack und Ruhe und dann fing alles von vorne an.
... Der Tag begann, wie erwartet, mit lautem Getöse...
Der undefinierbare Wecker schlug um Punkt 08:00 Uhr wieder zu und riß Jo und mich aus unserem wohlverdienten Schlaf.
Ich muss zugeben, nach unserer Wandertour vom Vortag, war es nicht einfach die müden Knochen davon zu überzeugen, den Dienst anzutreten... Herr im Himmel, es fühlte sich an, als ob wir um 20 Jahre gealtert wären...
Als wir an diesem Morgen aufwachten, tat uns wirklich alles weh. Wir kamen nicht aus dem Bett, obwohl auch diesesmal "Barcelona's Wecker" uns unsanft aus den Federn riß. Nach dem dritten Café waren wir dann soweit, um uns unter die Dusche zu bewegen. Aber was wollten wir an diesem Tag mit uns anfangen? "Laufen", "Gehen", "die Füße benutzen" ging beim besten Willen nur im beschränkten Maße.

Nun... Die eigentliche Reise nach Italien fing an, nachdem wir unser erstes eigenes gemeinsames Heim ausgesucht und bar bezahlt hatten... Ich meine damit nicht ein Haus oder eine Wohnung... Nein... Ich meine unser Zelt!
Dienstag, 04.09.2007
In der Nacht hatte es gestürmt und wir hörten im Halbschlaf den Regen auf unser Zelt prasseln. So war es nicht verwunderlich, dass der nächste Morgen trotz des strahlend blauen Himmels unglaublich kühl und windig war.
Montag, 03.09.2007
Wir erwachten früh in unserem Zelt. Aber nicht, weil es laut war oder wir unsanft geweckt wurden, sondern weil die Sonne uns auf das Zeltdach schien und es eben einfach hell war. Kurzerhand wurde Kaffee gemacht, geduscht und gefrühstückt.
Freitag, 07.09.2007
Wir ließen uns mit dem Frühstück Zeit und waren eigentlich erst nicht so sicher, was wir an diesem Tag unternehmen sollten. In uns wuchs die Idee, das legendäre Kloster "San Fruttouso" aufzusuchen. In einem unserer Reiseführer (diesesmal war es der Reiseführer "Merian live! - Cinque Terre Ligurien") stand geschrieben, dass ein wunderschöner Spaziergang an den Hängen des Golfo Paradiso zu dem Kloster führen sollte.
Samstag, 08.09.2007
Eine Wanderung durch die Cinque Terre ist wirklich empfehlenswert und jede Anstrengung wert. Es sollte aber unbedingt (!) festes Schuhwerk bevorzugt werden, da der Weg manchmal schon recht steinig und unwegsam ist. Auch genug Wasser (min. 2 Liter Wasser pro Person) nicht vergessen, gerade im Sommer bei großer Hitze, kann der Weg schweißtreibend sein!!!