Eingang zum Park der Palau de Pedralbes
Der Park besitzt schöne gepflegte Terassen mit vielen alten Zedern und Linden. Der Franzose Jean-Claude Forestier verwirklichte diesen Garten mit all seinen Blumenhainen und Baldachins. Auch bekannt als "die Gärten des Pedralbes Königspalastes" gestaltete er diesen Park in geometrischer Form mit liebevollen Blumenbeeten und großen Bäumen vom original königlichen Anwesen.
Der schmiedeeiserne geflügelte Drache symbolisiert den Wächter am Eingang zum Garten der Hesperiden (Herkules-Sage). In Wirklichkeit ist es wohl das faszinierendste Element am Eingangskomplex der Pavellons Güell.
Der Drache gillt als Meisterwerk der Schmiedekunst und entstammt der Schlossereiwerkstadt von Vallet i Piquer. Beim Öffnen des Tores bewegt der Drache die Klauen, was ihm einen besonders bedrohlichen Audruck verleit.
Königin Elisenda de Montcada gründete 1326 dieses Kloster und übergab es dem Klarissenenorden. Erst 1969 wurde das Kloster von der Stadt übernommen und restauriert. Die Schwestern des Klarissenenorden zogen währenddessen in einen Neubau um.
Seit 1983 ist es für die Öffentlichkeit zugänglich. Rechts neben dem Altar ruht Elisenda de Montcada in einem farbig gefassten Alabastersarkophag von 1364.
Pedralbes & Sarrià - Barcelona's Oberstadt zeigt sich hübsch aufgeräumt mit zahlreichen Altstadtvillen, Blumengärten und Einkaufmöglichkeiten.
Beide Stadtviertel gehören zu den gefragtesten Stadtvierteln von Barcelona und haben eher einen ruhigen dörflichen Charakter. Die "Zona Alta", wie Sarrià auch genannte wird wurde erst 1921 in die Gemeinde Barcelona's aufgenommen. Sarrià besitzt eine kleine Einkaufsstrasse mit vielen kleinen Geschäften und Schlemmermärkten, die zum Bummeln einladen.