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Blick auf den Lago di Orta, Orta San Gulio - Carcegna - Piemont, Italien

An den Ufern des Ortasees findet man viele alte Steinhäuser mit romantisch verwachsenen Gärten inmitten einer lieblichen
Landschaft. Der Ortasee ist umgeben von den Ausläufern des Monte-Rosa-Massivs, die am Westufer steil und schroff aufsteigen.
Das Ostufer dagegen klettert sanft den 1491 m hohen Monte Mottarone hinauf, der den Lago d'Orta vom Lago Maggiore trennt.
An den Hängen des Monte Mottarone reihen sich Buchen- und Kastanienwälder, höher gelegen auch Tannen- und Fichtenwälder
aneinander. Zwischendurch laden immer wieder herrlich weitläufige Wiesen zum Picknicken ein.

Der Blick auf den Lago d'Orta verzaubert Anwohner und Touristen zugleich. Der See wird von seinen Einheimischen liebevoll
als dickköpfig beschrieben, da er seine Wasser großzügig dem Monte Rosa nach Norden entgegen fließen lässt. Steht man in
Omegna auf dem Rathausplatz, so sieht man einen Fluss der dem Cusio (Lago d'Orta) entspringt und sich in Richtung Norden
und Alpen auf den Weg macht. Die Einheimischen gaben diesem kleinen Fluss stolz den weiblichen Namen Nigoglia und ehrten in
damit wegen seiner Widerspenstigkeit.

Ortasee (Lago d'Orta)
Länge:13,4 km
Breite: 2,5 km
Tiefe: 143 m
Fläche: 18,2 qkm

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